
Hören Sie auf, die Heizgeräte im Badezimmer alle zwei Jahre auszutauschen! Wir alle kennen dieses Problem: Man tritt aus der heißen Dusche in ein eiskaltes Badezimmer – und das alte Heizgerät, das aussieht wie eine normale Glühbirne, erfüllt seine Aufgabe einfach nicht. Schlimmer noch: Es flackert oder geht gar nicht mehr, weil der Dampf es zerstört hat. Diese einfachen Quarzheizgeräte sind eigentlich nicht für den „feuchten“ Bereich des Badezimmers geeignet. Der Dampf dringt in die Geräteeinheit ein, was dazu führt, dass die elektrischen Komponenten beschädigt werden. Plötzlich muss man wieder einen Elektriker rufen. Deshalb haben wir uns für Infrarotheizgeräte mit der Schutzklasse IP66 entschieden. Sie sind nicht nur „besser“ – sie sind speziell für die Bedingungen in einem feuchten Badezimmer konzipiert.
Was bedeutet IP66? Wenn man sich die Spezifikationen ansieht, sieht man auf vielen Heizgeräten „IP44“. In der Praxis reicht das meistens nicht aus, wenn das Gerät direkt über der Dusche installiert ist. IP66 hingegen bedeutet, dass das Gerät nahezu wasserdicht ist. Wir verwenden robuste Dichtungen sowie verstärkte Kabelanschlüsse, damit alles fest verschlossen bleibt. Egal ob es sich um direkten Wasserspritzer oder dichten Nebel handelt – die elektrischen Komponenten bleiben trocken. Das ist der Unterschied zwischen „wasserbeständig“ und „tatsächlich geschützt“.
Wärme, die man wirklich spüren kann Das Beste daran: Kurzwelliges Infrarotlicht. Die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft im Raum zu erwärmen. Doch in Badezimmern weht oft Wind, und die warme Luft steigt einfach zum Decke auf – dort kann man sie nicht mehr spüren. Infrarotlicht hingegen funktioniert anders: Es strahlt die Wärme direkt auf die Haut sowie die umliegenden Oberflächen ab. Es ist sofort spürbar – man schaltet das Gerät ein, und schon spürt man die Wärme. Kein Zittern mehr, während man darauf wartet, dass der Raum warm wird.
Einige Dinge, die man beachten sollte Es handelt sich dabei nicht um einfache „Stecker-in-Steckdose“-Geräte. Sie liefern viel Wärme – dadurch verbrauchen sie auch mehr Strom. Stellen Sie sicher, dass Ihr Sicherungskasten die erforderliche Leistung bewältigen kann, damit Sie nicht immer den Strom abschalten müssen, wenn Sie eine warme Atmosphäre möchten. Außerdem werden diese Geräte sehr heiß. Achten Sie daher unbedingt auf die Anweisungen im Handbuch. Sie möchten schließlich, dass die Wärme auf Ihren Schultern liegt – und nicht die Deckenfliesen verbrennt. Letztendlich geht es um Ruhe im Kopf. Man installiert das Gerät einmal, die Dichtungen schützen vor Feuchtigkeit – und man muss sich keine Sorgen mehr um Korrosion oder durchgebrannte Glühfäden machen. Es funktioniert einfach.